Ayurveda-Ernährung: ausgeglichen Essen mit Genussfakor

  • Ayurveda-Ernährung

Grundlagen der Ayurveda-Ernährung

Die Ernährung stellt im Ayurveda, der traditionsreichen indischen Gesundheitslehre, eine der wichtigsten Säulen für ein langes und gesundes Leben dar. Durch ein geschicktes Auswählen von Mahlzeiten, deren Zutaten individuell auf die einzelne Person zugeschnitten sind, können die Verdauung und der Stoffwechsel angeregt werden.  Darüber kann mit der Ayurveda-Ernährung Krankheiten wirksam vorgebeugt werden.

Ausgleich der drei Doshas

Die Grundlage des Ayurveda bilden die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha, die wiederum auf den fünf Elementen Wasser, Erde, Feuer, Luft und Äther basieren, aus denen die Welt und damit auch der Mensch zusammengesetzt ist. Diese drei Doshas beeinflussen deshalb auch den Appetit und die Verdauung, erklärt der Ayurveda-Ratgeber www.ayurvedatrends.com. So kann Vata, das mit Luft und Raum verknüpft ist, im Übermaß zu Nervosität, innerer Unruhe und Appetitlosigkeit führen. Pitta steht dagegen für Feuer und Energie, weshalb es die Verdauung anregen, aber auch übermäßig reizen kann. Kapha wirkt schließlich stabilisierend, kann aber auch zu Trägheit und Übergewicht führen. Durch die richtige Zusammenstellung der Ayurveda-Ernährung können die drei Doshas ins Gleichgewicht gebracht werden.

Kombination von Geschmacksrichtungen

Ein wichtiger Faktor, mit dem ein Ausgleich der Kräfte hergestellt werden kann, ist auch der Geschmack der Speisen. Damit der Körper mit Nahrung die notwendige Anregung erfährt, müssen in jeder Mahlzeit die sechs Geschmacksrichtungen der ayurvedischen Küche enthalten sein. Es ist dabei egal, welches Dosha gestärkt werden soll. Neben den Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig, die auch in der europäischen Küche weit verbreitet sind, handelt es sich dabei um bitter, herb und scharf. Nur wenn diese Geschmacksrichtungen in der Ayurveda-Ernährung richtig ausbalanciert sind, kann der Körper die Lebensmittel richtig verdauen. Bei einer unausgewogenen Zusammenstellung können dagegen Substanzen im Verdauungstrakt zurückbleiben, die den Körper und die Psyche nachhaltig beeinträchtigen können. Um dies zu vermeiden, setzt die ayurvedische Ernährung auf die Kombination einer Vielzahl von Kräutern und Gewürzen, die unterschiedlichste Geschmackseigenschaften haben und auf verschiedenste Körperfunktionen einwirken können.

Hochwertige Nahrungsmittel genießen

Da es sich bei der Ayurveda-Ernährung um keine Diät im engeren Sinne, sondern um ein ganzheitliches Ernährungskonzept handelt, kommt auch der Genuss nicht zu kurz. Es gilt sogar ganz im Gegenteil als besonders gesundheitsförderlich, wenn die Mahlzeiten mit Muße und in einer entspannten Umgebung stattfinden. Auch die Qualität der verwendeten Zutaten sollte Beachtung finden, denn je höher diese ist, desto gehaltvoller sind die Lebensmittel auch im Sinne des Ayurveda. Dabei empfiehlt es sich insbesondere auch, möglichst naturbelassene Produkte aus der näheren Umgebung zu verwenden. Denn diese entsprechen den individuellen Bedürfnissen am besten. Außerdem sollten die Speisen nach Möglichkeit selbst gekocht und noch warm gegessen werden, da so selbst schwerverdauliche Lebensmittel bekömmlich werden. Die Getränke sollten ebenfalls nicht allzu kalt sein, denn dies würde den Verdauungsprozess behindern. Auch wenn einige Lebensmittel- und Geschmackskombinationen verdauungsfreundlicher sind als andere, muss in der Ayurveda-Ernährung auf nichts verzichtet werden.

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