Mit BLACKROLL gegen Cellulite?

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In letzter Zeit häufen sich die Fragen, ob Faszientraining, speziell mit Faszienrollen wie BLACKROLL, auch gegen Cellulite hilft. In diesem Beitrag möchte ich deshalb meine persönliche Sichtweise teilen.

Einflussfaktoren:

Wie wir wissen, hat Cellulite viele Einflussfaktoren, die auch wissenschaftlich noch nicht alle geklärt sind. Daher ist sie auch so schwer in den Griff zu bekommen. Zudem gibt es kaum Produkte, die Ihre Wirksamkeit gegen Cellulite wissenschaftlich belegt haben, sie jedoch bewerben. Vorneweg die Kosmetikindustrie.

Viele Behauptungen kursieren,

  • ob nun zu feste oder zu lockere Kollagenfasern in der oberflächlichen Unterhautfaszie oder
  • zu voluminöse Fettzellen vorrangig für die Cellulite verantwortlich sind.

Sicherlich ist dies auch individuell unterschiedlich. Meiner Meinung nach ist es ein Zusammenspiel, wie alles in unserem Organismus. Wir denken häufig zu isoliert. Zudem muss man besonders auch das Verhältnis von Kollagen zu Elastin und den Wasseranteil sehen.

Der momentane Stand der Wissenschaft sagt, dass „das Bindegewebe zu locker ist“, weshalb auch vornehmlich Frauen betroffen sind, deren Bindegewebe von Natur aus elastischer ist (v.a. für Schwangerschaft). Östrogen baut über Enzymaktivierung in Fibroblasten Kollagen ab, was für ein zu lockeres Bindegewebe sprechen würde und den Fakt, dass Cellulite auch bei schlanken Frauen auftritt.

Ästhetischen Korrekturansätze:

Die meisten Behandlungen beziehen sich vornehmlich auf nur einen Ansatz:

  • Reduktion des Fettgewebes, das dann folglich weniger durch die Kollagenstrukturen gedrückt werden kann, was für die dellen-förmige Erscheinung der Cellulite verantwortlich ist (z.B. Liposuktion).
  • Andere wiederum auf eine Stärkung und verbesserte Versorgung des Bindegewebes (z.B. Microneedling mit Dermarollern oder akustische Welle).
  • Andererseits gibt es z.B. eine Methode, die die festen kollagenen Bindegewebsanteile zerschneidet (dazu sag ich nichts weiter).

BLACKROLL gegen Cellulite?

Meine persönliche Einschätzung dazu:
Die Kombination aus

  • Bewegung
  • Regulation des Bindegewebes (Kollagen / Elastin),
  • Förderung der Durchblutung
  • Förderung des Flüssigkeits- und Stoffwechselaustauschs
  • Förderung des Lymphflusses (Ausschwemmen schmelzender Fettzellen)

greift zumindest an mehr Faktoren an, als viele der marktüblichen Produkte.

Letztendlich kann man viel theoretisch diskutieren, am Ende zählen doch die Fakten, ob die jeweilige Methode wirkt oder nicht. Wer´s also selbst testen möchte, bitte mit der weichen Rollenvariante (Med). Mit dem Code „RÜCKENGESUNDHEIT“ gibt´s 10 % Rabatt im BLACKROLL Onlineshop.

Der ganzheitliche Ansatz:

Wer mich kennt oder ein bisschen auf meiner Website liest weiß, dass ich immer für einen kombinierten Ansatz aus mehreren Richtungen bin, da meist mehrere Faktoren die Situation beeinflussen, egal ob Schmerz oder Cellulite. Innen beeinflusst Außen, Außen beeinflusst Innen. Der Kreislauf schließt sich.

Was daher auf jeden Fall als Grundlage empfohlen werden kann, sind

Wie so oft im Leben, ist eben auch eine gewisse Eigenverantwortung und- initiative gefragt.

Persönliche Empfehlung:
Wer das mit der Ernährung, z.B. wegen des Tagesablaufs, nicht so ganz optimal hinbekommt, dem empfehle ich Cellagon Felice zur Unterstützung. Dieses rein natürliche Bio-Mikronährstoffkonzentrat hat in einer Studie u.a. gezeigt, dass es bei täglicher Einnahme über 6 Monate signifikant Cellulite reduziert. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, können Sie sich gerne an mich (kontakt@DrPfitzer.de) oder jeden anderen Cellagon-Berater wenden.

Funktionelle Lebensmittel von Cellagon

Fazit:

Wenn in Untersuchungen eine Wirksamkeit des Faszienrollens gezeigt werden kann, wäre das jedenfalls eine nicht-invasive und kostengünstige Methode gegen Cellulite, die auch noch Spaß macht.

Über Feedback bin ich dankbar!

Bleibt bewegt & gesund!

Euer Torsten Pfitzer